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Über uns und Ihren Vorteil

Inkasso und Zwangsvollstreckung

Dem allgemeinen Verständnis nach entspricht der Begriff „Inkasso“ der Einzug von Forderungen. Hier hat jedoch jeder Auftraggeber eine bestimmte Vorstellung, wie sein persönliches Ziel der Beitreibung erreicht werden soll. Deshalb gleicht kaum ein Inkassoauftrag dem anderen. Die Inkassounternehmerin lotet hierzu im Vorfeld die rechtlichen und taktischen Möglichkeiten einer erfolgreichen Beitreibung aus. Um unnötige Kosten zu vermeiden wird jeder Schritt mit Ihnen abgeklärt.

Inkasso mit Nicole Magino – Deshalb Ihr Vorteil

inkasso-ohne-risikoHaben Sie sich schon einmal gefragt, warum ein Anwalt in den meisten Fällen eine Vorschussrechnung schreibt? Wir uns auch. Als Inkassounternehmerin haben wir die Möglichkeit, nach dem RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) oder nach den mit Ihnen ausgehandelten Konditionen ab zu rechnen. In den meisten Fällen entscheidet sich der Auftraggeber für die letztere Variante. Das aus gutem Grund: Enmoo Inkasso – Unternehmerin hat sich bei ihren Kunden gerade deshalb einen guten Ruf erworben, weil erst nach erledigter Arbeit abgerechnet wird. Hierin unterscheidet sich unser Stil von dem der meisten unserer Marktbegleiter. Nicole Magino nennt das ein „erfolgsabhängiges Vegütungsmodell“. Inkassoaufträge werden auch angenommen, ohne eine Mitgliedspauschale erbringen zu müssen. Ebenso erteilen wir Ihnen – wir sind Vertragspartner der SCHUFA Holding AG – kostengünstige Bonitätsauskünfte.

Inkasso, Mahnbescheid, Zwangsvollstreckung, Vollstreckungsbescheid?

Nicht jedem unserer Auftraggeber sind diese Begriffe geläufig. Deshalb legen wir viel wert darauf, in unserer Zusammenarbeit den Prozess der Auftragsabwicklung so transparent wie möglich zu gestalten.

Wir meinen mit Inkasso die erfolgreiche Beitreibung der von Ihnen geforderten Geldschuld. Hierzu bedienen wir uns der verschiedenen Schritte, welche sich im deutschen und internationalen Rechtssystem anbieten.

Mahnen: Während des Mahnprozesses nutzen wir verschiedene Mittel, die eine effiziente Vorgehensweise erlauben. Beginnend mit der Aufforderungsschreiben wird dem Schuldner deutlich gemacht, welche rechtliche Situation gegeben ist. Zeigt sich der Schuldner uneinsichtig, kann mit dem dann folgenden Mahnbescheid der Zwangsvollstreckungs-Prozess eingeleitet werden. An dessen Abschluss steht in den meisten Fällen ein gerichtlicher Vollstreckungsbescheid. Diesen Bescheid nennt man auch „Titel“, aus welchem 30 Jahre lang die Forderung durchgesetzt werden kann. Das heißt: Wenn Sie im Besitz eines solchen Titels sind, können Sie über den genannten Zeitraum dieses gerichtliche Urteil gegen Ihren Schuldner vollstrecken lassen. Sie haben verschiedene Möglichkeiten, Ihren Titel in Geld umzuwandeln. Gerne geben wir Ihnen Hinweise, wie Sie mit einem Vollstreckungsbescheid umgehen sollten.

Auslagerung der Zwangsvollstreckung an die Inkasso – Unternehmerin

Ihre Rechtsanwaltskanzlei erstreitet erfolgreich Titel? Glückwunsch! Aus über 20 Jahren Kanzleierfahrung ist mir bekannt, dass die dann anstehende Zwangsvollstreckung ein eher stiefmütterlich behandelter Prozess des Kanzleialltages ist. Nicht nur, weil hierfür eine umfassende Schulung der damit betrauten Mitarbeiter nötig ist. Sondern auch, weil die Zwangsvollstreckung eine zeitaufwändige und rechercheintensive Sachbearbeitung darstellt. Als verantwortlicher Anwalt können Sie darüber nachdenken, die Zwangsvollstreckung auszulagern. In der Vergangenheit sind namhafte Kanzleien diesen Weg bereits gegangen. Gerne nennen wir Ihnen in einem persönlichen Gespräch unsere Referenzen.